Yoga bedeutet Verbindung, Eins-Sein.

Die Wurzeln des Yoga liegen in Indien. Es haben sich verschiedene Yogawege entfaltet, der bekannteste Hatha-Yoga bietet einen jahrtausendalten Weg an, um die Einheit von Körper, Seele und Geist erfahrbar zu machen. Durch Bewegung (Asanas), Atem- (Pranayama) und Konzentrationsübungen finden wir Balance.


Körper

Durch regelmäßiges wohlwollendes Erleben von Yogahaltungen entwickelt sich ein angenehmes Gleichgewicht von Flexibilität, Kraft, Ausdauer und Stabilität. Wir erfahren unseren Körper zugleich freier und stabiler. Muskeln und Gewebe werden sanft gedehnt und gekräftigt, Gelenke mobilisiert, die Atmung vertieft. Die Asanas werden statisch oder dynamisch geübt, freundlich geführt vom Atem. Mit Achtsamkeit spüren wir nach innen, erleben uns bewusster und gewinnen Freiheit, lassen Begrenzungen los. Ziel ist eine spürbare Durchlässigkeit mit öffnenden Impulsen, durch intuitive Bewegungen, Kontakt mit dem Boden, Wahrnehmung der Schwerkraft und Ausrichtung der Wirbelsäule.

Wer im Inneren sein Gleichgewicht sucht,
entdeckt wie der Körper dies im Außen spiegelt.

Atmung

Die Atmung ist ein besonders wichtiger Aspekt im Yoga. Wir haben meist verlernt unsere Atmung zu erspüren und uns mit dem natürlichen Atem zu verbinden. Im Yoga lernen wir die Atmung wieder bewusst wahrzunehmen, zu verfeinern und vor allem Kontrolle loszulassen und unsere Bewegungen geführt zu erleben. Bewusster Atem ermöglicht Wohlbefinden und lässt das Gedankenkarussell zur Ruhe kommen.

Nehmen wir unsere Atmung bewusst wahr,
kommen die Gedanken zur Ruhe.

Geist

Momente des Wahrnehmens, Beobachtens und Eintauchens in das gegenwärtige So-sein. Gedanken kommen zur Ruhe, Entspannung und innere Ruhe entfalten sich und schenken uns die Basis für eine spirituelle Entwicklung.

Entspannung

Die Tiefenentspannung rundet jede Yogaeinheit ab. In der Entspannung öffnet sich Raum für achtsames Wahrnehmen und sie ermöglicht uns körperliche, emotionale und geistige Erholung.

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